Bingen ist eine lebens- und liebenswerte Stadt und soll es auch bleiben

24. April 2019

Bingen. In den letzten Jahren war die Politik in Bingen von der Arbeit und Einsatzfreude der CDU-Fraktion und der Umtriebigkeit des Oberbürgermeisters geprägt.

Alle wichtigen Entscheidungen der Stadtgestaltung, der Investitionen und die hierfür notwendigen Haushaltsansätze, sind mit den Stimmen der CDU-Fraktion umgesetzt worden. Das neue CityCenterBingen, der Neubau der Stadtbibliothek, die Investitionen in die Schulstandorte, der Neubau und die Erweiterung bestehender Kindertagesstätten, die finanziellen Förderungen im Rahmen des Programms „Soziale Stadt Bingerbrück“ oder die Bereitstellung der Geldmittel für das Programm „Aktive Stadt“ in Bingen und Büdesheim sowie die das Programm „ Alles im Grünenbereich“ in Büdesheim, wurde nur durch eine Konstante möglich: der CDU.

Eine auf lange Sicht angelegte und langfristig gedachte Politik der CDU und des Oberbürgermeisters haben Bingen zu einer Stadt gemacht, die bereit für die Herausforderungen der Zukunft ist. Denn ungeachtet der vielen großen und kleinen Maßnahmen ist es dem Oberbürgermeister mit Unterstützung der CDU gelungen, die Gesamtverschuldung von Bingen um ca. 20% (!!) von 53 Millionen Euro auf 43 Millionen Euro zu reduzieren.

„Die Richtigkeit der politischen Entscheidungen aus der Vergangenheit wirken sich positiv auf die Gegenwart und unser aller Zukunft aus. Das spiegelt sich klar im Interesse von Investoren am Standort Bingen, den steigenden Bevölkerungszahlen und den Erweiterungen bestehender Betriebe wieder“, so der CDU-Fraktionsvorsitzende Michael Stein.

Ideen der CDU haben Hand und Fuß und sind zu Ende gedacht

Der für Bingen lohnende Stadteingang West ist ein Gesamtkonzept, dass mit der Landesgartenschau 2008 begonnen wurde und durch die nun noch anstehenden Arbeiten finalisiert wird. Die in die Gesamtmaßnahme einfließenden Projekte privater Investoren, wie der Neubau in der Salzstraße, das Strudtsche Haus oder der Abriss der alten Tankstelle am Fruchtmarkt, zeigen, dass die Vision, für die wir uns als CDU einsetzen, mitgetragen und unterstützt wird, so Stein weiter.

Ein Unding ist der Vorwurf durch die Opposition, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung im Bau- und Planungsamt würden chaotisch arbeiten. Das breite Themenspektrum, dass dort in den letzten Jahren abgearbeitet und vorbereitet wurde, ist höchst anerkennenswert.

Diese für alle Bingerinnen und Binger seitens der Verwaltung gemeinsam mit der Stadtratsmehrheit der CDU erbrachten Leistungen als „chaotisch“ oder „ohne Systematik durchgeführt“ zu bezeichnen, zeigt, wer in Bingen mit geschlossenen Augen Politik betreibt. „Wir haben das klare Ziel, auch in der kommenden Legislaturperiode unsere Heimatstadt Bingen im Sinne aller Bürgerinnen und Bürger als stärkste Kraft im Stadtrat weiter voranzubringen“, so Michael Stein abschließend.

Ein Thema liegt dem Fraktionsvorsitzenden aber noch persönlich am Herzen: „Es ist immer einfach, andere Parteien zu kritisieren. Die haltlosen Vorwürfe der SPD sind für uns als stärkste politische Kraft klar als Wahlkampfgehabe zu erkennen und einzuordnen. Das die SPD jetzt aber Stimmung gegen die gute Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Binger Verwaltung macht, muss jede Wählerin und jeden Wähler für die anstehende Kommunalwahl am 26.05.2019 aufhorchen lassen.“

Verfasst von Michael Stein